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Webseite und Marketing für Steuerberater, Kanzleien und Berater

Eine Webseite für Steuerberater und Kanzleien muss heute vor allem eines leisten: die passenden Mandanten und die dringend gesuchten Mitarbeiter anziehen. Wir verbinden einen klaren Auftritt mit digitalen Abläufen, die Ihre Kanzlei von Papier und Rückfragen entlasten.

Die Kanzlei hat mehr Anfragen, als sie annehmen kann, aber oft nicht die richtigen. Gleichzeitig fehlen Steuerfachangestellte, und die Stellenanzeige klingt wie die aller anderen Kanzleien. Mandanten schicken Belege als Handyfoto per E-Mail oder bringen Kartons vorbei. Die Webseite stammt aus einer Zeit, in der Kanzleiwerbung als unfein galt, und sieht auch so aus.

Wir schärfen zuerst, für wen Ihre Kanzlei da ist: Branchen, Unternehmensgrößen, Themen. Daraus entsteht ein Auftritt, der passende Mandanten anspricht und unpassende freundlich abhält. Für die Mitarbeitersuche zeigen wir, wie in Ihrer Kanzlei gearbeitet wird. Und wir richten digitale Belegwege und ein Mandantenportal ein, abgestimmt auf Ihre Kanzleisoftware und die Verschwiegenheitspflicht.

Marketing für Steuerkanzleien und Berater: unsere Leistungen

Positionierung der Kanzlei

Wir klären mit den Partnern, welche Mandanten Sie wollen und welche Themen Sie besetzen, etwa Heilberufe, Landwirtschaft oder Unternehmensnachfolge. Ein Arbeitstag, danach ein Strategiepapier für Webseite, Mandantengewinnung und Personal.

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Kanzlei-Webseite

Klare Leistungsseiten, Ihr Team mit Qualifikationen, Fachbeiträge, die Mandanten gern weiterleiten, und ein Anfrageformular, das die wichtigsten Eckdaten vorab abfragt. Gebaut für Google und für KI-Suchen.

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Mitarbeiter gewinnen

Eine Karriereseite mit echten Angaben zu Homeoffice, Arbeitszeit, Fortbildung und Gehaltsrahmen. Dazu Fotos und kurze Videos, in denen Ihr Team selbst erzählt, wie die Arbeit bei Ihnen aussieht.

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Fachbeiträge und LinkedIn

Regelmäßige, verständliche Beiträge zu Steuer-, Rechts- und Beratungsthemen bauen Vertrauen auf und zeigen Kompetenz, ohne aufdringlich zu werben. Wir planen die Themen, schreiben mit Ihnen und veröffentlichen.

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Digitale Belegprozesse

Belege per App fotografieren, automatisch zuordnen, Rückfragen ohne E-Mail-Pingpong. Wir verbinden Mandantenkommunikation, Fristenkontrolle und Kanzleisoftware zu einem durchgehenden Ablauf, auf Wunsch mit KI-Unterstützung beim Zuordnen und Nachfragen.

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Mandantenportal und sichere IT

Ein Portal für Dokumente, Auswertungen und Nachrichten, mit Servern in Deutschland, Sicherungen an zwei Orten und einem Notfallplan. Abgestimmt auf die berufsrechtlichen Anforderungen an externe Dienstleister.

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Was Kanzleien bei Werbung und Digitalisierung wissen sollten

Berufsrecht: was Steuerberater und Anwälte dürfen

Steuerberater und Rechtsanwälte dürfen werben, wenn die Werbung über die berufliche Tätigkeit in Form und Inhalt sachlich unterrichtet und nicht auf einen Auftrag im Einzelfall gerichtet ist. So steht es sinngemäß im Steuerberatungsgesetz und in der Bundesrechtsanwaltsordnung. Eine moderne Webseite, Fachbeiträge, Stellenanzeigen und Profile in sozialen Netzwerken sind damit ohne Weiteres möglich. Vorsicht ist bei Bezeichnungen wie „Spezialist“ oder „Fachanwalt“ geboten: Sie müssen zutreffen, ein Fachanwaltstitel setzt die Verleihung durch die Kammer voraus. Das gezielte Ansprechen einzelner Personen in einer konkreten Angelegenheit bleibt tabu.

Mitarbeitergewinnung ist das eigentliche Marketingthema

In vielen Steuerkanzleien ist nicht die Zahl der Mandanten der Engpass, sondern das Personal. Steuerfachangestellte und Bilanzbuchhalter können sich ihre Stelle aussuchen und vergleichen Kanzleien genau. Was sie interessiert, steht selten in Anzeigen: Wie digital arbeitet die Kanzlei? Gibt es Homeoffice, feste Mandatsbetreuung, Unterstützung bei der Fortbildung zum Steuerfachwirt oder Steuerberater? Eine Karriereseite, die diese Fragen offen beantwortet, und Einblicke durch das eigene Team wirken stärker als jedes Gehaltsversprechen. Ein digitaler Belegfluss ist dabei auch ein Argument, denn niemand möchte mehr Kartons voller Quittungen abtippen.

Verschwiegenheit und Cloud: was erlaubt ist

Berufsgeheimnisträger dürfen externe Dienstleister, etwa für IT, Cloud oder Webhosting, einbeziehen, wenn diese sorgfältig ausgewählt und zur Verschwiegenheit verpflichtet werden. Geregelt ist das für Steuerberater in § 62a des Steuerberatungsgesetzes und für Rechtsanwälte in § 43e der Bundesrechtsanwaltsordnung. Praktisch heißt das: eine Vereinbarung in Textform, ein Hinweis auf die Strafbarkeit einer Verletzung, Zugriff nur, soweit er nötig ist. Hinzu kommt der Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Datenschutz-Grundverordnung. Wir betreiben Systeme auf Servern in Deutschland, sichern an zwei Orten und dokumentieren die Verpflichtung sauber.

Unternehmensberater: Sichtbarkeit über Fachwissen

Unternehmensberater unterliegen keinem Kammerrecht, wohl aber dem Wettbewerbsrecht. Ihre Herausforderung ist eine andere: Die Leistung ist unsichtbar und schwer vergleichbar, Mandate entstehen fast immer über Empfehlung und Vertrauen. Marketing für Berater heißt deshalb, Fachwissen sichtbar zu machen. Dazu gehören eine klare Positionierung auf wenige Themen, Fachbeiträge, Vorträge, ein professioneller Auftritt auf LinkedIn und eine Webseite, die Vorgehen und Ergebnisse konkret beschreibt. KI-Suchen zitieren gern Seiten, die eine Frage präzise beantworten. Wer dort als Quelle auftaucht, gewinnt Vertrauen, bevor das erste Gespräch stattfindet.

Fragen von Steuerberatern, Anwälten und Beratern

Was kostet eine Webseite für eine Steuerkanzlei?

Eine vollständige Kanzlei-Webseite mit Leistungsseiten, Teamvorstellung, Karrierebereich und Redaktionssystem kostet bei Trendtreiber meist zwischen 12.000 und 35.000 €. Eine einzelne Karriere- oder Angebotsseite beginnt bei 4.000 €. Wer zuerst die Positionierung schärfen möchte, startet mit einem Positionierungs-Workshop ab 2.400 €. Alle Preise sind Richtwerte netto zzgl. MwSt. Nach dem kostenlosen Erstgespräch bekommen Sie ein Festpreisangebot.

Dürfen Steuerberater auf LinkedIn oder Instagram werben?

Ja, Steuerberater dürfen in sozialen Netzwerken aktiv sein, solange die Inhalte sachlich über die berufliche Tätigkeit informieren. Fachbeiträge, Hinweise auf Fristen und Gesetzesänderungen, Einblicke in die Kanzlei und Stellenangebote sind unproblematisch. Unzulässig ist es, einzelne Personen in einem konkreten Fall gezielt um ein Mandat zu werben. LinkedIn eignet sich für Unternehmermandate und erfahrene Fachkräfte, Instagram vor allem für die Suche nach Auszubildenden.

Wie bringe ich Mandanten dazu, Belege digital und pünktlich zu liefern?

Am zuverlässigsten mit einem Weg, der für Mandanten einfacher ist als der alte. Belege per App fotografieren oder an eine feste E-Mail-Adresse weiterleiten, automatische Erinnerungen vor Fristen und eine Übersicht, was noch fehlt. Wir richten solche Abläufe auf Basis Ihrer Kanzleisoftware ein und ergänzen Automatisierungen, die fehlende Unterlagen erkennen und höflich nachfordern. Wichtig ist eine kurze, verständliche Einführung für die Mandanten.

Was bringt eine Positionierung für eine kleine Kanzlei?

Eine Positionierung sorgt dafür, dass die Mandanten kommen, die Sie fachlich und wirtschaftlich gut betreuen können. Eine Kanzlei, die etwa auf Ärzte, Handwerk oder Unternehmensnachfolge ausgerichtet ist, wird gezielter empfohlen, kann Abläufe vereinheitlichen und tritt in Gesprächen sicherer auf. Das heißt nicht, andere Mandanten abzulehnen. Es heißt, nach außen klar zu sagen, wofür Sie stehen. Das hilft auch bei der Mitarbeitersuche.

Bereiten Sie auch auf Vorträge und Mandantenveranstaltungen vor?

Ja, mit unserem Auftrittscoaching bereiten wir Partner und Berater auf Vorträge, Mandantenabende, Podien und Interviews vor. Wir üben Aufbau, Sprache und Auftreten vor Publikum und vor der Kamera, bis die Botschaft sitzt. Ein Einzelcoaching beginnt bei 890 €, ein Tag Medien- und Kameratraining bei 1.800 € zzgl. MwSt. Gerade Berater, deren Leistung man nicht anfassen kann, gewinnen über überzeugende Auftritte Vertrauen.

Eine Kanzlei, die man empfiehlt und bei der man arbeiten will

Beschreiben Sie kurz, ob Ihnen eher Mandanten, Mitarbeiter oder Zeit fehlen. Das Erstgespräch ist kostenlos, wir antworten innerhalb von 48 Stunden.

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