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Webseite, Werbung und Digitalisierung für Handwerker

Eine gute Webseite für Handwerker bringt heute vor allem zwei Dinge: passende Aufträge und neue Mitarbeiter. Wir bauen Ihren Auftritt, beschriften Ihre Fahrzeuge und digitalisieren die Abläufe zwischen Baustelle und Büro.

Die Auftragsbücher sind voll, aber es fehlen Leute. Die Webseite ist zehn Jahre alt und auf dem Handy kaum lesbar. Angebote schreibt der Chef abends am Küchentisch, Stundenzettel kommen zerknittert am Freitag ins Büro. Anfragen laufen über Telefon, WhatsApp und Zettel am Armaturenbrett, und manche gehen dabei verloren.

Wir fangen dort an, wo es am meisten drückt. Meist ist das die Mitarbeitersuche: eine Karriereseite, echte Fotos aus Ihrem Betrieb und Kurzvideos, die Azubis dort erreichen, wo sie unterwegs sind. Danach ordnen wir Anfrage, Aufmaß, Angebot und Zeiterfassung so, dass Ihre Leute auf der Baustelle mit dem Handy arbeiten und im Büro abends nichts mehr abgetippt werden muss.

Marketing für Handwerksbetriebe: was wir übernehmen

Digitalisierung im Handwerk: was wirklich zählt

Warum die Webseite heute ein Werkzeug für die Mitarbeitersuche ist

Viele Handwerksbetriebe brauchen keine zusätzlichen Kunden, sondern Leute. Wer sich bewerben will, schaut zuerst auf Ihre Webseite und Ihre Profile: Wie arbeiten die Kollegen, welches Werkzeug gibt es, wie sieht der Firmenwagen aus? Eine Karriereseite mit echten Fotos, klaren Angaben zu Lohn, Arbeitszeit und Weiterbildung und einem Formular ohne Lebenslauf-Pflicht senkt die Hürde deutlich. Azubis entscheiden oft gemeinsam mit den Eltern. Für sie gehören Ansprechpartner, Ausbildungsablauf, Berufsschule und Übernahmechancen auf dieselbe Seite.

Zeiterfassung ist Pflicht, nicht Kür

Seit einem Beschluss des Bundesarbeitsgerichts vom September 2022 müssen Arbeitgeber die Arbeitszeit ihrer Beschäftigten systematisch erfassen. Für Betriebe mit wechselnden Baustellen ist Papier dafür fehleranfällig: Fahrzeiten, Pausen und Überstunden lassen sich im Nachhinein kaum sauber rekonstruieren. Eine mobile Zeiterfassung, die Stunden direkt dem Auftrag zuordnet, erfüllt die Pflicht und liefert nebenbei die Nachkalkulation. Sie sehen, welche Aufträge sich gerechnet haben und welche nicht. Wichtig ist eine Lösung, die der Monteur auch mit Arbeitshandschuhen in wenigen Sekunden bedient.

E-Rechnung: was auf Handwerksbetriebe zukommt

Seit dem 1. Januar 2025 müssen Unternehmen in Deutschland elektronische Rechnungen von anderen Unternehmen empfangen können. Das Ausstellen wird schrittweise Pflicht: ab 2027 für Betriebe mit mehr als 800.000 € Vorjahresumsatz, ab 2028 für alle. Eine PDF per E-Mail gilt dann nicht mehr als E-Rechnung, gefragt sind strukturierte Formate wie XRechnung oder ZUGFeRD. Für Rechnungen an Privatkunden bleibt es beim bisherigen Weg. Wer Aufmaß, Angebot und Rechnung ohnehin digital verbindet, erledigt die Umstellung nebenbei, statt sie unter Zeitdruck nachzuholen.

Was Aufträge bringt und was nicht

In der Region entscheidet oft die erste Google-Suche. Ein vollständiges Unternehmensprofil mit aktuellen Fotos und beantworteten Bewertungen bringt in vielen Gewerken mehr als eine Zeitungsanzeige. Der zweite Hebel fährt jeden Tag durch Ihr Einzugsgebiet: Ein sauber beschrifteter Transporter wird von vielen Menschen gesehen und kostet nur einmal. Bezahlte Anzeigen lohnen sich gezielt, etwa für lukrative Leistungen wie Badsanierung oder Wärmepumpe. Portale, die Anfragen gegen Gebühr an mehrere Betriebe gleichzeitig verkaufen, liefern dagegen häufig Preisvergleicher statt Stammkunden.

Fragen von Handwerksbetrieben

Was kostet eine Webseite für Handwerker?

Eine einzelne Seite für ein Angebot oder eine Stellenanzeige beginnt bei Trendtreiber bei 4.000 €. Ein vollständiger Auftritt mit Leistungen, Referenzen, Karriereseite und Redaktionssystem zum Selbstpflegen liegt meist zwischen 12.000 und 35.000 €. Eine Teilbeschriftung für den Transporter beginnt bei 950 €. Alle Preise sind Richtwerte netto zzgl. MwSt. Nach dem kostenlosen Erstgespräch bekommen Sie ein Festpreisangebot, Hinweise zu möglichen Förderungen finden Sie auf unserer Kostenseite.

Wie finden Handwerksbetriebe Azubis über soziale Netzwerke?

Am besten mit echten Einblicken statt Hochglanz. Kurze Videos, in denen Ihre Azubis selbst zeigen, was sie an einem normalen Tag machen, wirken auf Schulabgänger glaubwürdiger als jede Anzeige. Wichtig sind regelmäßige Beiträge, eine Bewerbung per Handy in wenigen Minuten und eine schnelle Rückmeldung. Wer nach drei Tagen noch nicht geantwortet hat, verliert Bewerber an den Betrieb nebenan.

Braucht ein kleiner Handwerksbetrieb eine Handwerkersoftware?

Sobald mehrere Leute auf verschiedenen Baustellen arbeiten, lohnt sich eine Software für Angebote, Aufträge und Rechnungen fast immer. Entscheidend ist nicht das Programm, sondern dass es mit Zeiterfassung, Kalender und Buchhaltung zusammenspielt. Wir prüfen, was Sie schon nutzen, verbinden die Teile und richten nur dort Neues ein, wo wirklich etwas fehlt. Eine eigene App entwickeln wir nur, wenn Standardlösungen Ihre Abläufe nicht abbilden.

Was gehört auf eine gute Handwerker-Webseite?

Eine gute Handwerker-Webseite beantwortet in Sekunden drei Fragen: Was machen Sie, in welchem Umkreis, und wie erreicht man Sie. Dazu gehören echte Fotos von Projekten und Team, Ihre Qualifikation als Meister- oder Fachbetrieb, Bewertungen, eine Telefonnummer zum Antippen und ein kurzes Anfrageformular. Pflicht sind Impressum und Datenschutzerklärung. Bei zulassungspflichtigen Handwerken gehören ins Impressum auch die zuständige Handwerkskammer und die Berufsbezeichnung.

Wie läuft die Zusammenarbeit mit einem Handwerksbetrieb ab?

Wir kommen für Fotos, Filmaufnahmen und die Aufnahme Ihrer Abläufe zu Ihnen in den Betrieb und auf die Baustelle, deutschlandweit. Die Abstimmung dazwischen läuft per Telefon oder Video, damit Sie dafür nicht vom Kunden weg müssen. Sie haben einen festen Ansprechpartner für Webseite, Fahrzeuge und Software. Auf Anfragen antworten wir innerhalb von 48 Stunden, das Erstgespräch ist kostenlos.

Mehr Zeit fürs Handwerk, weniger fürs Büro

Erzählen Sie uns, wo es im Betrieb gerade hakt: bei Personal, Aufträgen oder Papierkram. Das Erstgespräch ist kostenlos, eine Antwort bekommen Sie innerhalb von 48 Stunden.

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